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Von der IPF zum PSZ

Im Jahr 2020 ist für uns viel passiert. Nach mehr als einem Jahr Planung und Diskussion befinden wir uns aktuell in den letzten Schritten im Auf- und Umbauprozess von der Integrativen Flüchtlingsberatung Rostock (IPF) zum Psychosozialen Zentrum Rostock für Geflüchtete und Migrant*innen (PSZ). Während der dreijährigen Arbeit als Integrative psychosoziale Flüchtlingsberatung zeigte sich mehr und mehr, dass nicht nur ein kontinuierliche Bedarf an Beratung zu den Themenfeldern Asyl, Gluch, Migration, Gesundheit und Integration vorhanden ist, sondern auch darüber Bedarf auf weiterern Handlungsfeldern besteht. Als spezialisierte Beratungsstelle IPF waren wir regelmäßig damit konfrontiert, dass wir den vielfältigen Bedürfnissen von Menschen mit Flucht- und Migrationshinterrgrund auf der Betreuungs- und Therapieebene nicht ausreichend gerecht werden konnten. Zusätzlich waren wir in unseren eigenen Kapazitäten und ehrenamtlichen Bemühren in der IPF-Arbeit begrenzt, sodass eine Erweiterung erforderlich wurde. Mit einem Psychosozialen Zentrum wollen wir nun Menschen mit Flucht, Folter und Migrationshintergrund eine Anlaufstelle und ein Dach mit vielfältigen Beratungs, Betreuungs- und Therapieangebot geben und einen weiteren Ort der Zusammenkunft schaffen. Am 1.1.2021 möchten wir unsere Arbeit als PSZ aufnehmen.

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